Wochenbett – Wochen-was?

von Julia Tuma
Wochenbett Mama und Baby

Und plötzlich warst du da – der magischste Moment meines Lebens. So oder so ähnlich hört man häufiger mal Mütter über die Geburt des Babies sprechen. Andere erzählen dir ausführlich von den Strapazen die sie vor diesem unglaublichen Moment durchmachen mussten. Über Schwangerschaft und Geburt wird viel geredet und geschrieben. Über die Zeit, die danach kommt und netter Weise gern als Babyflitterwochen bezeichnet wird, hört und liest man eher weniger. Dementsprechend unvorbereitet war ich, ebenso wie viele andere frisch gebackene Mamas mit denen ich sprach, als die erste Zeit mit dem Sprössling und somit auch das Wochenbett begann. „Davon hat mir vorher auch niemand was gesagt“, war einer unserer Lieblingssätze in dieser spannenden, aber auch anstrengenden Zeit. Es wird meist einfach vergessen, die Zeit des Wochenbetts in den Erzählungen und Büchern zu erwähnen. Oder bewusst verschwiegen. Irgendwie ist das ja auch ein bisschen nachvollziehbar: Während der Schwangerschaft ist eine sichere, möglichst angenehme Geburt das große Ziel, auf welches man sich vorbereitet. Achja und natürlich spielt die Vorbereitung von Kinderzimmer, Wickelutensilien und Babygarderobe bei den meisten eine zentrale Rolle. 😉 Macht ja auch Spaß, sich mit so schönen Dingen zu beschäftigen, während man voller Vorfreude auf das erste Baby wartet. Für so banale Themen wie das Wochenbett bleibt da nicht viel Gedankenkapazität übrig. Kann ja auch nicht so wichtig sein, wenn da niemand drüber redet. Aber warum redet da niemand drüber? Auch das ist irgendwie verständlich, da die meisten Mamas vieles aus dieser Zeit einfach ganz schnell wieder vergessen und ohnehin – interessiert sich denn da jemand dafür? Es fragen doch alle nur nach der Geburt und dem Baby. Ihr erkennt das Dilemma. Henne oder Ei? Aus diesem Grund möchte ich mit meinen Beitrag etwas Licht ins Dunkel bringen. Natürlich ist diese besondere Zeit, für jede Mama so individuell wie auch Schwangerschaft und Geburt. Und doch gibt es einige Dinge, die bei vielen Mamas während der Wochenbettzeit ähnlich sind. Und es gibt Dinge, bei denen man sich einfach fragt: „Ist das normal? Geht es nur mir so?“

Jetzt sag schon, was ist das Wochenbett?

Als Wochenbett bezeichnet man die Zeit von etwa 6-8 Wochen nach der Geburt. Und der Name kommt nicht von ungefähr. Auch wenn in der heutigen Zeit Frau gern beweisen möchte, wie fit sie ist und dass sie sofort wieder den Haushalt schmeißen kann, sollte sie sich in dieser Zeit schonen. Während der Wochenbett-Zeit regeneriert sich der Körper von der Geburt und beginnt sich von der Schwangerschaft zurück zu bilden. Uns wurde im Geburtsvorbereitungskurs erzählt, dass man die erste Woche nur im Bett bleiben soll, zweite Woche ums Bett, dritte im Haus, usw. Ich hab das für mich mit strikter Bettruhe in der ersten Zeit übersetzt. Meine Nachsorge-Hebamme hat mich dann aber aufgeklärt, dass es wichtig ist, trotzdem jeden Tag einen kleinen Spaziergang mit Baby an der frischen Luft zu machen (klärt das bitte mit eurer Hebamme oder eurem Arzt ab, das hängt immer von der persönlichen gesundheitlichen Verfassung nach der Entbindung ab). Außer einem 15-minütigen Spaziergang war ich aber tatsächlich die ersten 7-10 Tage hauptsächlich im Bett zu finden. Man, kamen mir diese 10 Tage lang vor!

Heilen, ausruhen, schmusen

An oberster Stelle steht in der Wochenbettzeit das Verheilen von eventuellen Geburtsverletzungen. Risse, Schnitte oder Kaiserschnitt wollen Ruhe und möglichst wenig Belastung. Eure Hebamme kann euch am besten sagen, wie ihr mit der Pflege der Wunden umgehen solltet, damit sie möglichst schnell heilen. Meine Hebamme hat mir sowohl für mich, als auch für Lono, viele Produkte von der Bahnhof-Apotheke mitgebracht (unbezahlte und unbeauftragte Werbung aus Überzeugung), die wir super fanden und nur empfehlen können. Auch viele meiner Freunde bestellen dort regelmäßig, da sie natürliche Produkte verwenden und somit gerade die Kleinen möglichst schonend pflegen. Ich bestelle dort auch immer mal wieder, z.B. das Engelwurzbalsam gegen Schnupfnasen. Sprecht eure Hebamme am besten mal darauf an, falls sie euch die Produkte nicht von allein vorstellt, sie wird sie sicher kennen. 🙂

Auch eure Gebärmutter bildet sich in der ersten Zeit nach der Geburt zurück. Viel Ruhe, Bauchmassagen mit pflegenden Ölen und eine gesunde, körperliche Verfassung, können diesen Vorgang unterstützen und beschleunigen. Beste Voraussetzungen habt ihr also, wenn ihr euch während der Schwangerschaft durch Bewegung und gesunde Ernährung fit gehalten habt. Damit einher geht übrigens auch der berüchtigte Wochenfluss, welcher die ersten Tage wie starke Periodenblutungen ist und nach und nach weniger wird, jedoch bis zu mehreren Wochen andauern kann. Ganz wichtig ist, dass man in dieser Zeit keine Tampons benutzen sollte, sondern auf starke Binden zurück greift.

Das Positive ist jedoch, dass ihr durch das viele Liegen und Ruhen ganz viel Zeit zum Schmusen, Kuscheln und Kennenlernen mit eurem Sprössling habt. Das Baby schläft am Anfang ohnehin noch die meiste Zeit und ich wollte Lono im Schlaf eigentlich ununterbrochen beobachten. Noch nie habe ich solche starke, pure Liebe gespürt. Und dieses Gefühl ist seither von Tag zu Tag sogar noch stärker geworden.

Babyfuesse
Süße Babyfüße

Stillen, Milcheinschuss und Milchstau

Etwa zwei bis drei Tage nach der Geburt setzt in der Regel der Milcheinschuss ein. Ich weiß noch genau, dass ich damals keinerlei Ahnung hatte, dass es sowas überhaupt gibt, geschweige denn was ich mir darunter vorstellen sollte. Immerhin trinkt das Baby ja in der Regel, wenn es keine Komplikationen gibt, von Anfang an an der Brust. Und obwohl ich ein ganzes Buch übers Stillen zur Vorbereitung gelesen hatte, hab ich mich etwas gewundert, als am dritten Tag meine Brüste extrem angeschwollen sind. Das Nuckeln und Trinken der ersten paar Tage gibt lediglich das Kolostrum ab, eine ganz reichhaltige erste Milch in geringen Mengen. Dabei wird die Milchproduktion angeregt. Nach ein paar Tagen kommt dann ganz plötzlich die Milchproduktion in Schwung und man fühlt sich auf einmal wie Dolly Buster. Ich hab mich in dem Moment gefragt, ob das jetzt während der gesamten Stillzeit Dauerzustand bleiben wird – zum Glück nicht. In der ersten Zeit jedoch sollte man etwas vorsichtig sein, denn die Milchproduktion muss sich erstmal regulieren. Da kann es schneller mal zu einem Milchstau kommen. Von meiner Hebamme bekam ich spezielle Globuli, welche ich leider bei meinem ersten Milchstau nicht genommen habe, weil ich es gar nicht mitbekommen hatte, bis es schon zu spät war und ich eine richtige Brustentzündung hatte. Eine Nacht lag ich mit Fieber und Schüttelfrost im Bett und war zu nichts zu gebrauchen. Philipp hat zum Glück Wickeln und alles übernommen – ich brauchte nur Stillen. Am nächsten Tag hat meine Hebamme mir mit (zurecht) vorwurfsvoller Miene homöopathische Ampullen gegeben und innerhalb von einem Tag ging es mir wieder besser. Danach habe ich immer, wenn ich gemerkt habe, dass ich einen Milchstau bekomme, gleich die Globuli genommen und hatte danach zum Glück nie wieder eine Entzündung. Sowas macht wirklich keinen Spaß.

Auch das Stillen an sich war bei uns die ersten Wochen und Monate sehr anstrengend. Mal wollte der Kleine nur im Stehen gestillt werden, mal nur im Liegen. Dann wieder nachts ewig gar nicht im Liegen, sondern nur im Sitzen. Und da ich recht viel Milch hatte, hat er sich ständig verschluckt, hatte oft Bauchweh und hat auch ständig die Mahlzeiten abgebrochen oder ganz die Brust verweigert. Auch bei Geräuschen hat er sich immer sofort ablenken lassen und aufgehört zu trinken. Mein Hobby war es anfangs jedenfalls nicht und ich konnte auch lange nicht verstehen, was andere Mütter daran immer so toll fanden. Ich hab es eigentlich nur durchgezogen, weil ich genau weiß, wie gut Muttermilch für meinen kleinen Schatz ist. Erst nach 5 Monaten oder so hat sich das bei uns eingespielt und Lono hat angefangen “gut” und auch überall zu trinken. Ich glaube nach 8 oder 9 Monaten lief es dann richtig super und jetzt mit knapp einem Jahr stille ich ihn tagsüber eigentlich fast gar nicht mehr. Viele Tage kommt er ohne aus, manchmal braucht er eine Stillmahlzeit am Tag. Ansonsten stille ich eigentlich nur noch abends und nachts und das mittlerweile ohne Probleme.

Rückbildung

Nach der Geburt bildet sich die Gebärmutter wie gesagt mehr oder weniger von allein zurück. Und auch Beckenboden und Bauchmuskeln haben gut zu tun, um wieder annähernd in ihre Ausgangsposition zurück zu kommen. Wie ihr euren Beckenboden bei der Rückbildung unterstützen könnt, habe ich bereits in einem früheren Beitrag beschrieben. Fangt damit aber bitte nicht zu früh an, am besten ihr fragt eure Hebamme oder euren Arzt, ab wann ihr loslegen könnt. Ich sehe leider viel zu häufig frisch gebackene Mamas auf Instagram, die recht bald nach der Geburt bereits wieder mit ganz gewöhnlichen Fitness-Workouts anfangen, um ihre Figur zurück zu bekommen und auch gleich wieder die Bauchmuskeln normal trainieren. Während der Schwangerschaft dehnen sich eure Bauchmuskeln auseinander und es entsteht eine sogenannte Rektusdiastase, also ein Spalt zwischen den geraden Bauchmuskeln. Solange dieser Spalt nicht wieder ganz geschlossen ist, sollte man die geraden Bauchmuskeln auf keinen Fall trainieren, da sich der Spalt sonst vergrößern könnte. Und auch sonst ist im Alltag Vorsicht geboten, denn beim Heben, Beugen und krummen Sitzen können Bauch und Beckenboden genauso beansprucht werden. Normalerweise und bei regelmäßigen Übungen, ist so eine Bauchspalte nach etwa 6 Monaten wieder geschlossen. Das muss aber nicht sein. Klärt das deswegen lieber mit einem Arzt, Hebamme oder Physik Therapeuten ab. Bei mir ist diese Spalte beispielsweise von Beginn an nur sehr schmal gewesen, aber jetzt nach einem Jahr immer noch nicht vollständig geschlossen. Ich nutze daher meine Trainingszeit gezielt für Pilates und Kräftigungsübungen für Beckenboden, Rücken und die seitlichen Bauchmuskeln, sowie Tiefenmuskulatur. Gleichzeitig verzichte ich immer noch auf meine geliebten HIIT Workouts, Sprünge und Bauchtrainings, passe auch beim Yoga und im Alltags sehr auf und mach lieber mal eine Runde Hula Hoop. Ich hatte mir diesen hier* bei Amazon bestellt. Gesundheit ist hier für mich einfach viel wichtiger, als meine alte Figur zurück zu bekommen oder abzunehmen.

Die große Umstellung

Doch nicht nur körperlich hat man mit einigem zu tun. Mama und Papa müssen sich an ihre neuen Rollen gewöhnen und Baby an die neue Umgebung. Natürlich kann es bei dieser Umstellung und Umstrukturierung auch mal zu Streit kommen. Nachdem die ersten zwei Wochen erstmal vergangen sind und man ein wenig das Gefühl bekommt, dass sich eventuell erste Zeichen des Alltags abzeichnen wollen, so bekommt auch jeder wieder etwas Sehnsucht danach, mal Zeit für sich zu haben. Aber irgendwie hat man am Anfang immer das Gefühl, dass alle zu kurz kommen. Ich glaube dieses Thema habe ich wirklich von jeder Mama in dieser Zeit auf die ein oder andere Weise vernommen. Das gehört dazu und ist kein Zeichen dafür, dass ihr euch nicht genug liebt oder nicht zusammen passt. Und vor allem geht auch diese Zeit wieder rum, man spielt sich ein, findet sich in seiner neuen Rolle und dann geschieht etwas richtig schönes: Man lernt auch diese neue Seite an seinem Partner kennen und verliebt sich noch einmal neu, nämlich in den Vater (bzw. die Mutter) seines Kindes. Ich hätte zum Beispiel nicht gedacht, dass Philipp ein so toller Vater wird, wie er es jetzt ist. Klar, er konnte schon immer gut mit Kindern umgehen, aber dass er sich so schön kümmert und wie er mit Lono umgeht, lässt mir immer wieder aufs neue das Herz aufgehen.

Babypflege und Stoffwindeln

Neben der Umgewöhnung des eigenen Lebens ist da ja aber plötzlich auch dieses süße kleine Wesen, welches man am liebsten den ganzen Tag Kuscheln und beobachten würde. Doch wie genau kümmert man sich eigentlich um Babys Haut und eventuell erstes Haar? Falls ihr eine Hebamme habt: super, sie wird euch das bestimmt Schritt für Schritt beibringen. Für alle, die keine Hebamme zur Nachsorge haben, oder eine von denen, die sich zwar um euch kümmern, sich jedoch nicht fürs Kind verantwortlich fühlen, hier ein paar Basics. Gebadet wird das Neugeborene erst, wenn der Rest der Nabelschnur komplett abgefallen ist. Gewöhnlich passiert das in den ersten 10 Tagen nach der Geburt, kann aber auch etwas schneller gehen oder länger dauern. Bis dahin sollte er möglichst trocken gehalten werden. Wenn ihr euch also wie wir für Stoffwindeln entschieden habt, ist es sinnvoll, damit so lange zu warten, bis die Nabelschnur vollständig abgefallen ist. Einen ausführlichen Beitrag über unsere Erfahrungen mit Stoffwindeln findet ihr übrigens hier. Beim Baden reicht es übrigens, wenn ihr etwas Muttermilch ins Wasser tut oder, wenn ihr nicht genug Milch habt oder gar nicht stillt, etwas Molkepulver*. Shampoo oder Duschgel ist bei Babys nicht notwendig und schadet der Babyhaut auch eher. Lono wird jetzt ein Jahr als und wir baden ihn nach wie vor nur mit Wasser. Ein bis zwei mal die Woche baden reicht übrigens völlig aus. Bei Cremes solltet ihr darauf achten, was für Inhaltsstoffe enthalten sind. Eine klasse App, die ich mittlerweile für alle unsere Kosmetika benutze, ist CodeCheck. Einmal nach dem Baden das süße Gesicht und den kleinen Körper eincremen genügt. Lono hatte mit vier Monaten ziemliche Hautprobleme, wo wir schon dachten er hätte Neurodermitis, wie ich als Kind. Nach etlichen medizinischen Cremes, von denen es nur noch schlimmer wurde, habe ich ihn eine Zeit lang nur noch mit Muttermilch eingecremt und sonst außer Wasser nichts mehr an seine Haut gelassen. Und siehe da, die Ausschläge gingen langsam weg und nach ein paar Wochen war alles wieder gut. Seither haben wir keine Cremes mehr verwendet, außer dem Windelbalsam der Bahnhof-Apotheke ab und an, wenn er vom Essen einen wunden Po bekommt.

Bauchweh und Geschrei

Viele Babys quält gerade in den ersten Wochen ständiges Bauchweh. Gerade abends kann es dadurch zu lautem Geschrei kommen, was gerne als Dreimonatskoliken bezeichnet wird. Auch wir wurden von diesem Phänomen nicht verschont und haben die ersten 10 Wochen abends immer pünktlich zwischen 18 und 22 Uhr ein dauerschreiendes Neugeborenes auf dem Arm hin und her gewogen. Wie wahrscheinlich die meisten Eltern haben auch wir gefühlt jeden Tag etwas neues ausprobiert, um Lono von den Schmerzen zu erlösen. Diverse Tropfen zum einnehmen, Globuli, Wärmflasche, Fliegergriff, Peziball, Kümmelöl zum Bäuchlein massieren, Dunstabzugshaube – egal was, wir haben es ausprobiert. Wirklich geholfen hat allerdings nichts davon. Also zumindest nicht uns, unsere örtliche Apotheke hingegen hat sich über ihre neuen Stammkunden und den von uns verursachten Umsatzanstieg bestimmt gefreut. Nach etwa 10 Wochen war es dann aber plötzlich vorbei mit dem abendlichen Geschrei. Sind wir damit ein Einzelfall? Nein, von den meisten Mamis, mit denen ich geredet habe, habe ich ähnliche Geschichten gehört. Sollte es euch also genauso gehen, seid gewiss, es ist eine extrem anstrengende Zeit, aber sie geht vorüber. Und in der Zwischenzeit kauft vielleicht nicht, wie etliche Eltern vor euch, die halbe Apotheke leer. 😉

Ich persönlich habe die Wochenbettzeit als anstrengender empfunden als die Geburt selbst. Ich bevorzuge auch lieber die eher kurzen intensiven Schmerzen bei der Geburt, also die eher länger anhaltenden danach von den Verletzungen. Ich bin sehr froh, dass Philipp sich direkt den ersten Monat Elternzeit genommen hat und würde es jederzeit wieder so machen. Doch auch wenn diese anfängliche Zeit anstrengend war und einige Überraschungen zu bieten hatte, so war es doch auch eine wunderschöne und irgendwie magische Zeit. Wenn ich mir jetzt die Bilder von damals anschaue, schmelze ich immer noch dahin, wie klein und süß Lono war und wie friedlich er im Schlaf schon damals aussah, wenn er sich auf Papas Brust eingekuschelt hat.

Was war eure größte Überraschung im Wochenbett? Hattet ihr auch das Gefühl darauf nicht so gut vorbereitet zu sein? Ich freue mich auf eure Geschichten!

Hinweis: Nur die mit *Sternchen markierten Beiträge sind Affiliate-Links (Werbung). Wenn ihr darauf Klickt und dann etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision – ihr bezahlt dadurch jedoch keinen Cent mehr. Ich verlinke nur Produkte, die ich auch selbst verwende und mit denen ich zufrieden bin. Alle anderen Links, die nicht markiert wurden, sind unbezahlt und unbeauftragt.

0 Kommentar
0

Das könnte dir auch gefallen

Was sagst du dazu?